Solidia Managementberatung

Veröffentlichungen

Komplexitätsmanagement in der Produktion

Produktionsprozesse, Beschaffungsmärkte und Absatzmärkte sind äußerst komplex und unterliegen einer hohen Dynamik. Die Produktionslenkung sollte sich deshalb an biokybernetischen Gesetzmäßigkeiten orientieren, die gesundes Funktionieren garantieren. Dazu gehört die Definition von Fließgleichgewichten für den Produktionsprozess und die Installation effizienter Lenkungssysteme zur Handhabung der Komplexität in der Produktion.

 

Der Beitrag ist erschienen in:

Trainer Journal 2/15, Nr. 85, S. 12

Bewältigung der unterschiedlichen Arten von Komplexität

Globalisierung, technologischer Fortschritt, wachsende Kundenerwartungen und steigende Marktdynamik konfrontieren die Unternehmen mit wachsenden komplexen Herausforderungen. Durch die Kenntnis der Komplexitätstreiber, der Detailkomplexität sowie der dynamischen Komplexität mit ihren unterschiedlichen Bearbeitungsstrategien lassen sich die Chancen der Komplexität nutzen.

 

Der Beitrag ist erschienen in:

Trainer Journal 10/14, Nr. 84, S. 12

Projektmanagement: Entscheiden unter Ungewissheit

Projektmanager entscheiden und lösen Probleme oft aufgrund von Erfahrungswissen. Dadurch kommt es bei den immer komplexer werdenden Projekten zu immer mehr kontraproduktiven Neben-, Wechsel- und Fernwirkungen. Diese können minimiert werden, wenn die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der erfolgskritischen Faktoren bekannt sind. Dafür muss das systemische Denken geschult werden.

 

Der Beitrag ist erschienen in: 

Trainer Journal 2/14, Nr. 82, S. 12

Systemdenken – Eine Organisation ist auch ein Mensch

Neben- und Wechselwirkungen gibt es nicht nur bei der medikamentösen Behandlung von Menschen. Sie treten auch im Leben von Organisationen und Unternehmen und bei deren Behandlung durch Beratungen auf. Sie zu minimieren ist Aufgabe von Trainern und Beratern. Wollen sie komplexe Aufgabenstellungen mit ihren Kunden bewältigen, sollten sie die Methoden und Werkzeuge des Systemdenkens beherrschen.

 

Der Beitrag ist erschienen in:

Trainer Journal 2/13, Nr. 79, S. 14

Erneuerung von Strategieplanungsprozessen – biokybernetisch überprüft

p>Ziel des Beitrags ist zu schildern, wie die Methoden und Werkzeuge des Systemdenkens mit ihren biokybernetischen Lebensregeln zur Erneuerung von Strategieplanungsprozessen angewendet werden können. Der Beitrag sucht Antworten auf die Frage: Wie gelingt es unter Anwendung systemorientierter Methoden, die Ziele der optimierten Prozesse in Übereinstimmung zu den strategischen Zielen der Organisation zu bringen und welche neuen Prozesse sind durch die Erneuerung des Geschäftsmodells erforderlich? Die Ausführungen erfolgen an einem Beispiel eines Pharmagroßhändlers.

 

Der Beitrag ist erschienen in:

in Grösser, S., Schwaninger, M., Tilebein, M., Fischer, T., Jeschke, S.: Modellbasiertes Management, Berlin 2013, ISBN 0947-2452, S. 181 – 195

Systemdenken: wintegration® – Mehr mit weniger Aufwand erreichen

Wer die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern will, muss Methoden zur Handhabung von Komplexität beherrschen. Das gilt auch für Trainer und Berater, die mit ihren Kunden zukunftsfähige Konzepte zu unterschiedlichen komplexen Fragestellungen erarbeiten wollen. Eine äußerst wirksame Methode ist dazu die wintegration®. Mit der nach kybernetischen Prinzipien strukturierten Methode kann innerhalb von 2,5 bis 3,5 Tagen das in einer Organisation existierende und verteilte Wissen und Know-how unter Einbindung von 24 bis 60 Wissens- und Entscheidungsträgern effizient nutzbar gemacht werden.

 

Der Beitrag ist erschienen in: 

Trainer Journal 09/12, Nr. 78, S. 14

Dynamische Scorecards entwickeln mit SyntHera®

 

Der Beitrag erörtert zunächst die komplexen Herausforderungen der Unternehmen am Beispiel der Pharmagroßhändler. Danach wird geschildert, warum mit SyntHera®, einem strukturierten Arbeitsprozess in größeren, interdisziplinär zusammengesetzten Gruppen unter Anwendung der Werkzeuge des Systemdenkens die Entscheidungsfindung, Strategie- und Szenarienentwicklung sowie die Investitionen optimiert werden können. Anschließend wird beschrieben, wie man in Gruppen mit 24 bis 60 Personen mit SyntHera® hochwertige dynamische Scorecards (Dynamic Scorecard im Sinne von Wirkungsgefügen), Strategien und Szenarien entwickelt. In diesem Zusammenhang wird dargelegt, wie mit SyntHera® die Beziehungen zwischen den erfolgskritischen Faktoren definiert und spezifiziert werden und wie die dynamische Scorecard ausgewertet wird. Zudem wird dargelegt, welche Resultate unter Anwendung der Modellierungs- und Simulationssoftware HERAKLIT zu erzielen sind und wie diese der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Unternehmens dienen können. Zum Schluß wird gezeigt, wer welchen Nutzen von SyntHera® hat.

 

Der Beitrag ist erschienen in:

Wilms, Falko E. P. (2012): Wirkungsgefüge. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen in der Unternehmensführung, S. 39-58.

Mit SyntHera® Qualität in Quantität überführen

Die wachsende Komplexität des Marktgeschehens mit ihrer Vernetzung und Dynamik stellt für jedes Unternehmen eine große Herausforderung dar. Die zahlreichen und zum Teil widersprüchlichen Unternehmensziele sind in ihrem Zusammenwirken unklar. Mit herkömmlichen linearen Planungsmethoden entwickelte Strategien und Maßnahmen bringen nur kurzfristig gute Ergebnisse hervor. Neben-, Wechsel-, Folge- und Fernwirkungen sowie externe Störereignisse werden nicht berücksichtigt.

 

Der Beitrag ist erschienen in: 

Wirtschaftskybernetik und Systemanalyse Band 27  (Zum Lesen diesen Link klicken) 

Systemdenken: Organisationsentwicklung mit Simulationsmodellen

Computer- und Multimedientechnik bieten neue Lernmöglichkeiten für Organisationen. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung von Simulationsmodellen auf der Basis der Methoden des Systemdenkens. Wie Flugsimulatoren dienen sie der Ausbildung von Führungskräften und der Weiterentwicklung der Organisation im Spannungsfeld mit den Wettbewerbern.

 

Der Beitrag ist erschienen in: 

Trainer Journal 5/12, Nr. 77, S. 17